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Über Mich:

Den Glauben an das Leben bewahren. Das hat für mich nichts mit Religion zu tun und auch nicht mit positivem Denken. Es bedeutet für mich, dass selbst in der tiefsten Tragödie eine Chance liegt. Die Chance zu sich selbst zu finden. Dass sich etwas in uns verwandeln kann, wenn wir den Mut haben uns dem zu stellen was ist.

Diese tiefe Überzeugung, die ich irgendwann im Jugendalter entwickelte, half mir, mit meinen eigenen Themen umzugehen und sogar daran zu wachsen. Die Grundlage dessen, war immer die Bereitschaft mich mit mir selbst auseinanderzusetzen. Es macht mir großen Spaß zu erleben, wie aus dem anfänglichen Chaos etwas Neues entsteht. Wie die Irrungen und Wirrungen des Lebens einen Weg formen der uns mehr und mehr zu uns selbst führen kann.

Es bewegt, berührt und fasziniert mich zu erleben, wie Menschen mit sich selbst in Kontakt kommen und erfahren wie befreiend diese Erfahrung ist.

Sehr gerne biete ich an, sie auf diesen Weg zu bringen und zu begleiten.

"Wenn ein junger Baum verletzt wird, wächst er um die Verletzung herum weiter. Im weiteren Verlauf seiner Entwicklung wird die Wunde im Verhältnis zu seiner Größe immer kleiner. Knorrige Auswüchse und unförmige Äste deuten auf Verletzungen und Hindernisse hin, denen ein Baum im Laufe der Zeit ausgesetzt war und die er überwunden hat. Die Art, wie ein Baum um seine Vergangenheit herumwächst, trägt zu seinem Charakter und zu seiner Schönheit bei." – Peter Levine